Geschichte
Nachfolgend werden einige Eckdaten der Aescher Geschichte festgehalten. Alt-Nationalrat Ernst Gugerli verfasste in den Jahren 1981-1985 Dokumentationen zur Geschichte von Aesch. Die drei Dokumentations-Bände umfassen die Jahre 1515-1960, 1960-1973 und 1974-1982. Sollten Sie nähere Informationen zur Geschichte unseres Dorfes erfahren wollen, bieten wir Ihnen gerne an, die Aescher-Chronik bei uns zu beziehen (3-teilig: Fr. 30.00 pro Band).
- 1124: Erste Urkundliche Erwähnung in der Kaiserurkunde von 28. Dezember zum Kloster Engelberg
- 1415: Eroberung des Aargaus durch Zürich, Übergang der Blutgerichtsbarkeit von Habsburg an Zürich
- ab 1477: Aesch und Altstetten bilden eine Vogtei unter dem städtischen Reichsvogt
- 1587: Älteste Überlieferung des Gemeindewappens auf einer Gemeindescheibe
- ab 1666: Einrichtung eines dorfeigenen Schulwesens
- 1798-1803: Helvetik: Aesch gehört zum Distrikt Mettmenstetten
- 1809: Bau des Türmlihauses, Einweihung als erstes Schulhaus
- 1839: Bau eines neuen Schulhauses (Krezung Dorfstrasse/Lielistrasse)
- 1886: Grossbrand der Liegenschaft des Gemeindeschreibers Rudolf Suter: alle Akten und Protokolle der Gemeinde aus der Zeit vor 1886 gehen verloren
- 1899: Erstellung einer ersten Wasserversorgung
- 1913: Einrichtung der elektrischen Stromversorgung
- 1942-1946: Arbeitslager mit Emigranten und Internierten, Rodung und Kultivierung des Landes im Stierenwald und Reutetal
- 1953: Einweihung des neuen Schulhauses Nassenmatt
- 1960: Gründung der Dorfgenossenschaft
- 1963: Erste Neubauten in den Quartierplangebieten Grossacher und Brunnacher
- 1967: Einrichtung der Gemeindekanzlei im Türmlihaus
- 1971: Einweihung des Mehrzweckgebäudes mit Gemeindesaal und Turnhalle
- 1974: Grosse 850 Jahr-Feier
- 1987: Einweihung des Gemeindezentrums mit Gemeindehaus und Post
- 2001: Einweihung des Feuerwehr- und Werkgebäudes mit Kinderspielplatz
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